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Impressum


verantwortlich nach § 6 MDStV

Maria Meinel
Adolfstraße 2
D-06114 Halle (Saale)

Telefon +49.179.6570768
Fax +49.345.2391970

E-Mail post [at] maria-meinel [dot] de

USt.-IdNr. DE 226757498


Reproduktion aller Texte - ganz oder in Teilen - nur mit Zustimmung der Autorin.



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Haftung für Inhalte


Die Inhalte meiner Seite wurden mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und
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Allgemeine Geschäftsbedingungen


Sprachdienstleistungen dazu zählen Übersetzungen, Dolmetschleistungen, Lektorats- und Redaktionsarbeiten stellen eine besondere Form der Dienstleitungen dar und können daher nur zu diesen Geschäftsbedingungen ausgeführt werden. Anders lautende Bedingungen, auch wenn sie sich auf dem Auftragsvordruck des Auftraggebers befinden, werden nicht anerkannt, es sei denn, diese werden ausdrücklich schriftlich durch Maria Meinel, Adolfstr. 2, 06114 Halle/Saale bestätigt.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil eines jeden Vertrages mit Maria Meinel. Es gelten bei Vertragsabschluss nur die AGB, die dem jeweiligen Angebot beiliegen bzw. zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses auf der Internetseite www.maria-meinel.de hinterlegt sind.


1. Berechnungsgrundlage


Übersetzungsarbeiten werden nach Umfang und Schwierigkeitsgrad berechnet. Literaturübersetzungen werden nach Normseiten des zielsprachlichen Textes vergütet. Bei Fachübersetzungen wird nach Zeilen des ausgangssprachlichen Textes abgerechnet. Eine Normzeile hat 55 Zeichen einschließlich Leerzeichen.
Das in Kostenvoranschlägen kalkulierte Honorar gilt als Zirka-Preis. Die Beurteilung des Schwierigkeitsgrades und die Festlegung etwaiger Zuschläge bleibt der Übersetzerin vorbehalten. Für die Erledigung von Eilaufträgen bzw. Wochenend- und Feiertagsarbeit kann nach vorheriger Absprache ein Zuschlag von 25 % bis 50 % in Rechnung gestellt werden.
Werden Übersetzungsarbeiten oder sonstige artverwandte Dienstleistungen wie Dolmetschdienste, Lektorat oder redaktionelle Arbeit etc. auf Stundenbasis abgerechnet, so erfolgt die Abrechnung anhand vorab getroffener Vereinbarungen über den Stunden- bzw. Tagessatz. Wird als Abrechnungsgrundlage ein Seitenpreis vereinbart, so erfolgt die Berechnung auf der Basis der Normseite nach DIN (30 Schriftzeilen à 60 Zeichen, vorformatiert). Zur Berechnung von Normseiten siehe hier.
Fahrtzeiten (z.B. bei Vor-Ort-Einsatz beim Auftraggeber, Abholung, Auslieferung) werden entsprechend dem vereinbarten Stundensatz und zzgl. tatsächlich anfallender Fahrtkosten nach Beleg bzw. bei Autofahrten eine km-Pauschale in Höhe des jeweils gesetzlich gültigen Satzes pro gefahrenem Kilometer in Rechnung gestellt.
Für Datenträger werden die Kosten gemäß der Auslagen in Rechnung gestellt. Alle Angebote und Preise sind freibleibend. Die in Kostenvoranschlägen genannten Preise sind Netto-Preise und haben eine Gültigkeit von 30 Kalendertagen.


2. Mindestgebühr


Pro Auftrag von weniger als einer Normseite wird eine Mindestpauschale entsprechend des vereinbarten Stundensatzes erhoben.


3. Zahlung


Honorarrechnungen für Lektorats-, Dolmetsch- und Übersetzungsaufträge sind, wenn nicht anders vereinbart, sofort zur Zahlung fällig. Gemäß dem neuen EU- und dem deutschen Zivilrecht fallen ab dem 31. Tag nach Fälligkeit und Zugang der Rechnung Verzugszinsen an. Gesetzliche Grundlage hierfür sind § 284 Abs. 3 und § 288 Abs. 1 BGB.
Wurden Teillieferungen vereinbart, so erfolgt die Rechnungsstellung für die erbrachte Leistung jeweils mit der entsprechenden Teillieferung. Bei umfangreichen Übersetzungsaufträgen mit langen Lieferfristen ist die Übersetzerin berechtigt, zur Deckung der Kosten eine angemessene Vorauszahlung vom Auftraggeber zu verlangen. Ebenso kann die endgültige Lieferung der Übersetzung von der vorherigen Begleichung des Rechnungsbetrages abhängig gemacht werden (Zug-um-Zug-Leistung). Gerät der Auftraggeber mit den Zahlungen in Verzug, so ist die Übersetzerin berechtigt, von dem betreffenden Zeitpunkt an Zinsen in Höhe des von den Geschäftsbanken berechneten Zinssatzes für offene Kontokorrentkredite zzgl. Umsatzsteuer zu berechnen.


4. Eigentumsvorbehalt


Die Lieferungen bleiben bis zur vollständigen Begleichung der Honorarrechnung Eigentum von Maria Meinel.


5. Urheberrecht


Maria Meinel behält sich die Urheberrechte an sämtlichen von ihr verfassten oder übersetzten Texten vor.


6. Liefertermin und Lieferung


Die Einhaltung des vereinbarten Liefertermins wird für den Regelfall verbindlich zugesagt. Der Liefertermin gilt als gewahrt, wenn der fertige Auftrag so rechtzeitig versendet wurde, dass er unter Berücksichtigung der üblichen Laufzeiten für die jeweilige Versendungsart bei dem Auftraggeber termingerecht hätte angeliefert werden müssen.
Kann der Liefertermin wegen höherer Gewalt oder aus anderen Gründen, die von Maria Meinel nicht zu vertreten sind (Verkehrsstörung, Ausfall der Energieversorgung, plötzliche Erkrankung, Streik und sonstige Betriebsstörungen, behördliche Anordnungen, der Ausfall wesentlicher Kommunikationsmittel etc.), auch wenn sie bei Subunternehmern eintreten, nicht eingehalten werden, ist Maria Meinel berechtigt, entweder vom Vertrag zurückzutreten oder vom Auftraggeber eine angemessene Nachfrist zu verlangen. Sollte diese Behinderung andauern, ist der Auftraggeber berechtigt, für die noch ausstehenden Teillieferungen vom Vertrag zurückzutreten. Weiter gehende Rechte (insbesondere Schadenersatzansprüche) sind für solche Fälle ausgeschlossen.


7. Ausführung


Alle Leistungen werden nach bestem Wissen und Gewissen angefertigt. Übersetzungen werden je nach Textsorte und genre des Ausgangstextes wörtlich bzw. mentalitätsgerecht vorgenommen und kulturell an das Zielsprachenempfinden adaptiert. Für den Fall, dass Maria Meinel aufgrund einer geleisteten Übersetzungsarbeit wegen Verletzung eines bestehenden Urheberrechts aus irgendeinem Grund in Anspruch genommen wird, verpflichtet sich der Auftraggeber, Maria Meinel in vollem Umfang von einer solchen Haftung freizustellen. Die im Zusammenhang mit Übersetzungen gegebenenfalls erstellten Glossare bleiben Eigentum von Maria Meinel. Für Fehler in Übersetzungen, die vom Auftraggeber durch unrichtige oder unvollständige Informationen oder fehlerhafte Originaltexte verursacht werden, kann keinerlei Haftung übernommen werden. Dies gilt auch für unleserliche Namen und Zahlen in Urkunden oder ähnlichen Dokumenten. Eine Haftung für den Verlust der Maria Meinel überlassenen Texte und Unterlagen durch Einbruch, Diebstahl, Feuer, Wasser, Sturm oder Verlust bei der Post ist ausdrücklich ausgeschlossen. Maria Meinel behält sich vor, jederzeit und ohne Angabe von Gründen die Übersetzung/das Lektorat von Texten im Vorfeld abzulehnen.


8. Pflichten des Auftraggebers


Der Auftraggeber hat Maria Meinel bei Auftragserteilung über besondere Ausführungswünsche (Art der Übersetzung, Stil, Richtlinien zur Schreibung, Layout, Anzahl der Ausfertigungen etc.) zu unterrichten. Der Auftraggeber hat Maria Meinel die zur Ausführung des Auftrags notwendigen Informationen und Unterlagen (betriebsinterne Glossare, Abbildungen, Zeichnungen, Abkürzungserläuterungen, Informationen zum Thema und den beteiligten Personen bei Dolmetscheinsätzen etc.) unaufgefordert und rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber ist darüber hinaus verpflichtet, bei der Ausführung der Dienstleistungen konstruktiv mitzuwirken und für sachliche Rückfragen einen kompetenten Ansprechpartner zu benennen. Bei Büchern und umfangreicheren Druckschriften überlässt der Auftraggeber Maria Meinel ein Original bzw. eine digitale Kopie als Übersetzungsvorlage und Arbeitsgrundlage, die nach Beendigung des Werkes bei der Übersetzerin verbleiben, sowie nach Fertigstellung mindestens zwei kostenfreie Belegexemplare, sofern nicht schriftlich etwas anderes vereinbart wurde. Unterlässt der Auftraggeber die ihm obliegende Mitarbeit, so ist Maria Meinel nach Ablauf einer angemessenen Nachfrist zur Kündigung des Vertrages berechtigt. Der Anspruch auf Vergütung und auf Ersatz der durch die unterlassene Mitarbeit entstandenen Mehraufwendungen sowie des ggf. entstandenen Schadens bleibt bestehen, und zwar auch dann, wenn Maria Meinel vom Kündigungsrecht keinen Gebrauch macht. Fehler, die sich aus der Nichtbeachtung dieser Obliegenheiten seitens des Auftraggebers ergeben, können Maria Meinel nicht angelastet werden. Der Auftraggeber erkennt mit Auftragserteilung die hier aufgeführten Geschäftsbedingungen an.


9. Geheimhaltung, Datenschutz


Maria Meinel verpflichtet sich, die zu übersetzenden Texte und sämtliche Tatsachen, die ihr durch ihre Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt werden, vertraulich zu behandeln. Sie ist jedoch berechtigt, die Texte möglichen Subunternehmern (etwa zum Korrekturlesen; Vier-Augen-Prinzip) zugänglich zu machen und ebenfalls Geheimhaltung zu vereinbaren. Wenn nichts anderes vereinbart wurde, verbleiben alle Unterlagen nach Abschluss des Auftrages bei Maria Meinel und werden einschließlich der Übersetzungen, unter Wahrung der Vertraulichkeit und der datenschutzrechtlichen Bestimmungen, fünf Jahre aufbewahrt bzw. gespeichert. Nach Ablauf dieser Frist werden die Unterlagen vernichtet bzw. die Datensätze gelöscht.


10. Versand


Der Versand erfolgt im Allgemeinen, d.h. wenn keine besonderen Versandanweisungen des Auftraggebers vorliegen, auf elektronischem oder dem kostenpflichtigen postalischen Wege. Die Gefahr der Versendung der geleisteten Übersetzungsarbeit geht mit Versendung der Arbeit per E-Mail, der Übergabe der Arbeit an das Postamt bzw. Aushändigung an einen Boten des Auftraggebers an den Auftraggeber über. Für verloren gegangene Post- und Botensendungen wird nach Möglichkeit Ersatz geleistet. Ein Rechtsanspruch hierauf besteht jedoch nicht. Insbesondere kann der Auftraggeber in solchen Fällen keine Schadenersatzansprüche für verlorene Unterlagen oder wegen Überschreitung der vereinbarten Lieferfrist geltend machen.


11. Reklamationen & Mängelbeseitigung


Falls keine besonderen Vereinbarungen über die qualitativen Anforderungen an die jeweilige Sprachdienstleistung getroffen wurden oder aus der Art des Auftrags keine spezifischen Anforderungen ersichtlich sind, wird diese nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung nach bestem Wissen und Gewissen vollständig sowie sinngemäß und grammatikalisch richtig ausgeführt. Fachausdrücke werden, sofern keine Unterlagen oder besonderen Anweisungen durch den Auftraggeber beigefügt worden sind, in die allgemein übliche, lexikalisch vertretbare bzw. allgemein verständliche Version übersetzt. Mängel in der Übersetzung, die auf schlecht lesbare, fehlerhafte oder unvollständige Textvorlagen oder auf fehlerhafte oder falsche kundeneigene Terminologie zurückzuführen sind, fallen nicht in den Verantwortungsbereich der Übersetzerin. Dies gilt sinngemäß auch für erbrachte Dolmetschleistungen.
Reklamationen sind Maria Meinel vom Auftraggeber unter genauer Angabe des Mangels schriftlich und unverzüglich anzuzeigen. Reklamiert der Auftraggeber einen in der Dienstleistung objektiv vorhandenen, nicht unerheblichen Mangel, ist Maria Meinel verpflichtet, nach ihrer Wahl nachzubessern, zu mindern oder zu wandeln. Für die Nachbesserung gemäß BGB hat der Auftraggeber eine angemessene Frist einzuräumen. Weiter gehende Ansprüche, einschließlich Schadenersatzansprüche wegen Nichterfüllung, sind ausgeschlossen. Darüber hinaus sind sämtliche Mängelrügen ausgeschlossen, wenn die Mängelanzeige bei offensichtlichen Mängeln nicht innerhalb von zehn Tagen nach Übertragung der Übersetzung bzw. Erbringung der Leistung und bei versteckten Mängeln nach Ablauf von zehn Tagen nach deren Entdeckung bei Maria Meinel eingegangen ist. Der Auftraggeber verzichtet in diesem Fall auf sämtliche Ansprüche, die ihm wegen eventueller Mängel der Dienstleistung zustehen könnten.


12. Gewährleistung, Haftung, Schadenersatz


Maria Meinel haftet bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz, und zwar maximal in Höhe des Auftragswertes. Die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit tritt nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten ein.
Eine Garantie für die Druckfertigkeit der Übersetzungen kann nur für den Fall übernommen werden, dass der Auftraggeber Maria Meinel die Anforderungen ausdrücklich im schriftlichen Auftrag mitgeteilt und die Druckfahnen zur Korrektur (auch inhaltlicher Art) vorgelegt hat und die Möglichkeit zur Kontrolle innerhalb eines angemessenen Zeitraums bestand. Sollten die o. g. Punkte nicht erfüllt worden sein, sind Garantie- bzw. Schadenersatzansprüche ausgeschlossen. Insbesondere ausgeschlossen ist die Haftung für entgangenen Gewinn, nicht eingetretene Einsparungen, Schäden durch Inanspruchnahme Dritter, mittelbare und Folgeschäden.


13. Ausführungen durch Dritte


Maria Meinel darf sich zur Ausführung aller Geschäfte, sofern sie dies für zweckmäßig oder erforderlich erachtet, Dritter bedienen. Dabei haftet sie nur für eine sorgfältige Auswahl. Der Sorgfaltspflicht bei der Auswahl gilt in jedem Falle Genüge getan, wenn es sich bei dem beauftragten Dritten um eine beruflich bzw. sonstig fachlich geeignete Person handelt. Kontakt zwischen dem Auftraggeber und einem von Maria Meinel eingesetzten Dritten ist nur mit Einwilligung von Maria Meinel erlaubt. Grundsätzlich besteht die Geschäftsverbindung nur zwischen dem Auftraggeber und Maria Meinel.


14. Amtliche Beglaubigungen


Sofern keine gegenteilige Anweisung des Auftragsgebers erfolgt ist, werden Urkundenübersetzungen grundsätzlich beglaubigt, damit sie von den zuständigen Behörden anerkannt werden. Für diese Beglaubigungen wird eine zusätzliche Gebühr erhoben. Für die richtige Wiedergabe von Namen und Anschriften in handschriftlich ausgefertigten Urkunden wird keine Haftung übernommen. Dies gilt auch für unleserliche Eigennamen und Zahlen in Personenstandsurkunden oder sonstigen Dokumenten.


15. Stornierung


Nimmt der Auftraggeber einen erteilten Auftrag zurück, ohne gesetzlich oder vertraglich dazu berechtigt zu sein, müssen die bis zur Stornierung entstandenen Kosten erstattet und die bis zu diesem Zeitpunkt eventuell geleisteten Arbeiten bezahlt werden. Darüber hinaus wird bei kurzfristigen Stornierungen ein Ausfallhonorar in Rechnung gestellt, dessen Höhe sich am Auftragsvolumen und an der bis zum Vertragsende verbleibenden Zeit orientiert und von Fall zu Fall gesondert berechnet wird.
Bei der Stornierung eines gebuchten Dolmetscheinsatzes werden bei Stornierung bis 5 Tage vor dem gebuchten Termin 50 % und bei Stornierung bis 3 Tage vor dem gebuchten Termin 75 % Ausfallhonorar berechnet. Bei Stornierungen zu einem späteren Zeitpunkt kann das vollständige Honorar in Rechnung gestellt werden.


16. Erfüllungsort und Gerichtsstand


Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Halle/Saale. Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.


17. Salvatorische Klausel


Die Unwirksamkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieses Vertrages berührt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Es gilt dann eine dem rechtlichen und wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommende gültige Bestimmung als vereinbart. Dies gilt nicht, wenn das Festhalten an dem Vertrag eine unzumutbare Härte für eine Partei darstellen würde.


18. Änderungen der Geschäftsbedingungen


Die AGB gelten ab dem u. g. Datum bis auf weiteres. Vorhergehende AGB verlieren mit Erscheinen einer neuen Fassung ihre Gültigkeit. Änderungen der Geschäftsbedingungen werden dem Auftraggeber schriftlich mitgeteilt. Sie gelten als genehmigt, wenn der Auftraggeber ihnen nicht binnen zwei Wochen nach Bekanntgabe schriftlich widerspricht.


Stand: Juni 2016



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